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Natur

Natürlich trainieren: Wie das Functional Training die Fitnessbranche erobert

Die Fitnessbranche ist ein Bereich, in dem es fast jährlich neue Entwicklungen gibt. Bei manchen Trends handelt es sich um kurzfristige Erscheinungen, während sich aus anderen eine Marktnische entwickelt. Das sogenannte Functional Training gehört eindeutig zur letztgenannten Kategorie: Mittlerweile wird das funktionelle Training in zahlreichen Fitnessstudios in der Schweiz angeboten. Lesen Sie hier, was die Menschen an dieser neuen Trainingsart so fasziniert.

Trainieren wie in der Natur

Einer der Hauptgründe, warum Menschen in früheren Zeiten körperlich gesünder waren als heute, liegt darin, dass man sich wesentlich mehr bewegte. So gut wie alles musste per Hand erledigt werden – vom Zerkleinern des Feuerholzes
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Ölnebel – Gefahr für Umwelt, Mensch und Maschine

Vor allem bei metallverarbeitenden Prozessen, unter Einsatz von Bearbeitungsflüssigkeiten bildet sich ein aus kleinen Tropfen bestehender Nebel. Dieser sogenannte Ölnebel wird dann von den nebenstehenden Personen über die Atemwege oder auf andere Weise in den Körper aufgenommen. Dies kann zu ernsthaften Gesundheitsschäden führen und stellen ein Sicherheitsrisiko dar. Oftmals geschieht dies sogar, ohne dass der Mitarbeiter seine Gesundheit in Gefahr sieht, da der Ölnebel nur schwer wahrnehmbar ist. Doch die Tröpfchen können sich in den Atemwegen und der Lunge absetzen und somit weiterführende Krankheiten verursachen. Auch kann Ölnebel Irritationen in Augen, Rachen und Nase hervorrufen sowie Konzentrationsstörungen und Kopfschmerzen auslösen.

Nicht
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Das Anthropozän, unser neues Erdzeitalter?

 

Auf die Frage, in welchem Erdzeitalter wir leben, würden den meisten Menschen wohl das Holozän einfallen. Zumindest war so noch der Forschungsstand bis vor ein paar Jahren eine neue These die Gemüter der Geologen weltweit in Aufregung versetzte: Der Mensch habe seit der Erfindung der Dampfmaschine so markant in die Natur der Erde eingegriffen, dass sich dadurch kaum noch von der gleichen Situation auf der Erde sprechen lassen kann wie zu Beginn des Holozän, das auf vor 12.000 Jahren angesetzt wird. Die Befürworter der These vom Anthropozän zeigen auf, dass sich das Antlitz der Erde in den letzten 300 Jahren
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